Selbstbewusst werden! – Drei Tipps

Selbstbewusst auftreten und den eigenen Standpunkt sicher und souverän vertreten ist heute so wichtig wie nie zuvor. Denn wie oft setzen sich im Beruf, im Privatleben, aber auch in der Öffentlichkeit genau jene durch, die unausgegorene Ideen und krude Standpunkte mit vordergründiger Lautstärke verkünden. Währenddessen bleiben kluge Gedanken, wichtige Ideen und weniger grobschlächtige Meinungen ungehört, weil die richtigen Worte im entscheidenden Moment fehlen oder die wohlmeinende Stimme übertönt wird.
In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie selbstbewusst werden durch souveräne Sprache und kraftvolle Stimme und so Ihren Ideen und Ansichten zum Durchbruch verhelfen.

Ihr Stimmcoach erinnert sich …

„Warum ist die Theaterzeitung nicht schon gestern zur Post gegangen wie geplant?“ Mit ärgerlichem Gesicht steht die Regisseurin plötzlich in meinem kleinen Büro.
Schrecksekunde. Gedanken schießen mir durch den Kopf: „Warum fragt sie ausgerechnet mich? Ist doch wirklich nicht alles mein Job!“
Verunsichert und etwas unwirsch antworte ich: „Äh … das hat gestern nicht geklappt, weil der Fahrer mit den Kostümen unterwegs war!“
Die Regisseurin wirft mir einen vernichtenden Blick zu und verlässt wortlos den Raum. Ich bleibe verunsichert zurück, ärgere mich, dass ich nicht klar zum Ausdruck bringen könnte, dass ohnehin bereits alles in die Wege geleitet wurde, damit die Broschüren rechtzeitig zu den Adressaten kommen. Dass mich der Vorwurf so verunsichert hat. Dass ich wie ein begossener Pudel dagestanden war. Dass ich fast gestammelt hatte und meine Stimme so kleinlaut geklungen hatte.

Lampenfieber

Unsicherheit bleibt im Gedächtnis

Diese Begebenheit aus meinen ersten Jahren als Organisator im damaligen Kellertheater in Salzburg ging mir durch den Kopf, als ich über diesen Blogbeitrag erstmals nachdachte. Der Kampf mit meinen Selbstzweifeln und meiner inneren Unsicherheit hat mich viele Jahre lang beschäftigt.
Gerade weil ich selbst so lange an diesem Thema gescheitert bin, motiviert mich das heute ganz besonders, meinen Teilnehmern und Coachees einfache und hochwirksame Strategien zu zeigen, wie sie selbstbewusst werden und Ihre Kunden mit souveräner Sprache und kraftvoller Stimme überzeugen.

Weshalb sich Unsicherheit zweifach auswirkt

Lassen Sie uns zuerst einen Blick auf die vielfältigen Auswirkungen des unsicheren Auftretens werfen.

Wenig selbstbewusstes Auftreten hat negativen Einfluss auf die Kommunikation:

  • Fehlende Glaubwürdigkeit: Unsichere Körpersprache und Stimme stellen unbewusst in Frage, was Sie sagen. Ihr Ausdruck dementiert dann Ihre Aussage, sie wirken inkongruent.
  • Mangelnde Lösungskompetenz: Unsicherheit im Ausdruck verleitet Ihre Gesprächspartner und Zuhörer leicht dazu, an Ihrer Durchsetzungskraft zu zweifeln. Ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird in Frage gestellt.
  • Konflikte: Aus Unsicherheit geborene Rechtfertigungen oder patzige Antworten lösen oft unnötige Konflikte aus.

Unsicherheit wirkt ebenso störend nach innen:

  • Konfliktvermeidung: Das oftmalige Erleben der eigenen Unsicherheit in heiklen Situationen führt rasch dazu, solchen Anlässen aus dem Weg zu gehen.
  • Selbstzweifel: Solange das eigene unsichere Verhalten die oben genannten Reaktionen der Außenwelt provozieren, schmälert das auf lange Sicht den Selbstwert. Ein Teufelskreis ist entstanden.
  • Unzufriedenheit mit sich selbst: Unsichere Reaktionen wirken im Inneren oft lange nach. Gedanken wie „Wieso habe ich schon wieder so unsicher reagiert?“ nagen am Selbstwert.

Was macht selbstbewusstes Auftreten und souveräne Sprache heute so besonders wichtig?

Wer nimmt sich heute schon die Zeit zu einem ausführlichen Gespräch, um die versteckten Qualitäten seines Gegenüber ausführlich zu erforschen? In schnelllebigen Zeiten kommt dem ersten Eindruck eine ganz besondere Bedeutung zu. Studien zeigen, dass die ersten fünf Sekunden eines Telefonats den weiteren Verlauf dramatisch beeinflussen. Dasselbe gilt für die ersten Worte Ihrer Präsentation, Ihrer Wortmeldung im Meeting etc.

Weshalb das Wissen alleine nicht hilft

Vielleicht sagen Sie jetzt auch, soweit ist das ja nichts Neues. Auch den meisten Menschen, mit denen ich in Workshops oder im Coaching arbeite, sind diese Effekte bewusst. Weshalb aber tappen täglich so viele Menschen in genau diese Fallen?

  • Wir reagieren und handeln „Autopilot“-gesteuert:

Wie Sie im Alltag auf andere reagieren, welche Antworten Sie geben, aus welchen Gefühlen heraus Sie handeln, geschieht weitgehend automatisiert. Außenreize rufen geübte Handlungsmuster ab. Vielleicht kennen Sie jene Momente, in denen Sie sich am liebsten in die Zunge beißen würden, weil Sie gerade wieder genau das gesagt hatten, was Sie eigentlich vermeiden wollten?

  • Stimme und Sprache wirken weitgehend unbewusst:

Das gilt jedoch nicht nur für unsere Wirkung auf andere. Auch uns selbst bleibt die eigene Wirkung weitgehend verborgen. Hier steckt eine fatale Ursache für wiederkehrende Kommunikationsprobleme. Da wir unsere automatisierten Handlungsmuster, also die jahrelang eingeübten Verhaltens-„Rillen“ als ganz normal (und dadurch auch als „richtig“) empfinden, liegt es nahe, den anderen die Schuld an Kommunikationsproblemen zuzuweisen.

  • Unsicherheit ist hörbar:

Die Stimme als klingender Ausdruck der Körpersprache reagiert auf jede kleinste innere Regung. Der verräterische unsichere Stimmklang wird dabei von jenen drei Muskelzonen im Körper verursacht, die auch körpersprachlich für Schutz zuständig sind: Die Schultern werden etwas hochgezogen, der Nacken ist gespannt. Das engt den Radius der Gesten deutlich ein und verursacht monotone Sprechweise. Die Stimme klingt weniger ausdrucksstark, wird höher und enger.

Auch im Gesicht drückt sich mangelnde Sicherheit aus, hier ist es speziell der Kaumuskel, der spannt und die Stimme oft gepresst klingen lässt. Besonders dann, wenn die Situation schon emotional vorbelastet ist, reagiert gern der Magen und die Muskeln im Bauch. Abgesehen von den starken Gefühlen, die dadurch ausgelöst werden, spannt das die Atemmuskeln über Gebühr, der Oberkörper kommt etwas nach vor und Stimme und Körpersprache verlieren Raum und Wirkung.

Drei praktische Tipps: So werden Sie selbstbewusst durch souveräne Sprache und kraftvolle Stimme

Vielleicht haben Sie auch das Gefühl, die Arbeit am Selbstbewusstsein sei eine langwierige Sache und die Fortschritte seien schwer erkennbar? Ich biete Ihnen heute eine ausgewählte Handvoll Praxistipps an, die nicht nur unmittelbar wirksam sind, sondern Ihnen auch die Aussicht auf viele unerwartete Erfolgserlebnisse verschaffen.

Folgen Sie beim Umsetzen den Erfolgsschritten im Projektmanagement:

  • Istzustand beschreiben, erreichbare Erfolgsziele festlegen
  • Kleine, erreichbare Schritte planen
  • Ergebnisse prüfen und Erfolge feiern

Gehen Sie in Gedanken Ihren Alltag durch und notieren Sie:

  • Welche Momente verlangen klar nach mehr Selbstsicherheit und Souveränität?
  • Was an Ihren eigenen Reaktionen und Verhaltensmustern stört Sie am meisten?
  • Wie genau in Körpersprache, Stimme und Sprache drückt sich das aus?

Erfolgstipp 1: Mit „Power Posing“ schrittweise selbstbewusst werden

Die meisten Menschen werfen einen prüfenden Blick in den Spiegel, bevor sie das Haus verlassen. Und nutzen dabei den bekanntesten Weg, sich selbst zu erleben: die visuelle „Selbstrepräsentanz“. Mit meinen Tipps nutzen Sie heute die beiden anderen Kanäle des Selbst-Erlebens, die für die meisten Menschen ganz unbewusst bleiben:

  • Durch selbstbewusste Körperhaltungen die Selbstsicherheit steigern (kinästhetische Selbstrepräsentanz)
  • Durch selbstbewussten, kraftvollen Klang der Stimme die eigene Sicherheit stärken (akustische Selbstrepräsentanz)

Vielleicht kennen Sie den bekannten TED-Talk der US-amerikanischen Psychologin Amy Cuddy zum Thema „Power Posing“. Sie zeigt darin sehr unterhaltsam wie eindrücklich, wie und wodurch bestimmte Körperhaltungen so stark auf die eigene Gefühlswelt Einfluss nehmen. So nutzen Sie diesen Effekt praktisch:

  • Der „Kutschersitz“:

    Lösen Sie sich von der Lehne und rücken Sie nach vor, sodass Sie etwa am vorderen Drittel Ihres Stuhls zu sitzen kommen. Nehmen Sie mit beiden Füßen Bodenkontakt auf. Machen Sie sich absichtlich groß, ganz so, als ob Sie in die Rolle einer übertrieben selbstbewussten Person schlüpfen wollten. Beachten Sie, wie Sie nun ein Stückchen größer geworden sind und sich Ihr Nacken leicht aufgerichtet und gestrafft hat. Haben Ihre Schultern gerade losgelassen? Gut so! Spüren Sie, wie Sich sich nun kraftvoller und sicherer fühlen? Wunderbar. Speichern Sie dieses Gefühl und die Empfindung ab.
    Achtung: Vielleicht meldet sich gerade eine innere Stimme und warnt: „Das ist übertrieben! Mach Dich nicht so groß, so wichtig!“ Jede bewusste Veränderung von Verhaltensmustern stößt auf inneren Widerstand. Bauen Sie deshalb die Übung immer wieder für wenige Sekunden in Ihren Alltag ein. Lernen Sie: Selbstbewusstsein lässt sich durch kleine Veränderungen der Körperhaltung jederzeit aktivieren!

  • Ihr sichtbarer „Standpunkt“:

Wollen Sie im Stehen Ihren Aussagen Nachdruck verleihen? Stellen Sie sich einfach vor, der Untergrund wäre in Bewegung – etwa weil Sie im Bus oder in der Bahn stehen. Bemerken Sie, wie das Ihre Körperhaltung verändert? Ihr Schwerpunkt verlagert sich spürbar nach vor, Ihre Knie sind nicht mehr ganz durchgestreckt, Sie spüren diese dynamische Kraft in der Körpermitte. wieder sind Sie etwas größer geworden, da sich Ihr Nacken aufgerichtet und gestrafft hat. Wenn Sie nun in sich hineinspüren, vielleicht erleben Sie sich auch gerade innerlich deutlich stabiler, geerdet, in Balance.Schummeln Sie auch diese Übung in Ihren Alltag und achten Sie auf die Auswirkungen, nach innen und nach außen!

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Erfolgstipp 2: Mit kraftvoller Stimme schrittweise selbstbewusst werden

Vielleicht denken auch Sie zuerst an Ihre Zuhörer und Gesprächspartner, wenn von der Wirkung der Stimme die Rede ist. Machen Sie sich heute bewusst, in welchem Ausmaß der Ton Ihrer eigenen Stimme auf Sie und Ihr Selbstgefühl zurückwirkt. Entwickeln Sie Ihr Stimmbewusstsein!

Summ-Verstärker:

  • Sie intonieren einen entspannten, langgezogenen Summton: „mmmm…“. Schließen Sie am besten dabei die Augen, das präzisiert Ihre Wahrnehmung. Achten Sie darauf, wie dieser Ton klingt (Akustische Selbstwahrnehmung) und spüren Sie nach, wo genau Sie die Vibrationen Ihres Stimmtons wahrnehmen können (Kinästhetische Wahrnehmung).
  • Verändern Sie nun während des Summens ganz langsam Ihre Körperhaltung. Nutzen Sie dazu die Anleitungen von vorhin. Falls Sie gerade sitzen, wechseln Sie summend in Zeitlupe in den Kutschersitz. Um sich auf kraftvolle Stimme für Gespräche im Stehen oder für Präsentationen vorzubereiten, wechseln Sie summend langsam von Ihrem legeren Stand in den bewussten Standpunkt.

Wir haben oben von den Erfolgsschritten im Projekt gesprochen, jetzt ist die Evaluierung, die Kontrolle der Veränderung angesagt. Wie hat sich Ihre Stimme verändert? Was haben Sie anders gehört und gespürt? Trachten Sie danach, die Ergebnisse, so klein Sie anfangs scheinen mögen, so genau als möglich zu beschreiben.

Praxistransfer:

  • Sie wollen rasch Ihre veränderte Wirkung genießen und Ihre Umgebung mit kraftvoller Stimme überraschen? Bauen Sie diese Sekundenübungen unbemerkt in Ihren Alltag ein!

Erfolgstipp 3: Raus aus der Rechtfertigungsfalle!

Selbstbewusst bleiben in heiklen Situationen scheitert oft an der unbewussten Macht alltäglicher Mechanismen in der Kommunikation. Sie zwingen uns im Moment zu unbedachten Reaktionen, die wir später bedauern.
Einen dieser Mechanismen erleben Sie vermutlich mehrfach täglich, was Ihnen viele Übungsmöglichkeiten für die nachfolgenden Tipps gibt. Ich spreche von den unwillkürlichen Reaktionen auf Vorwürfe ode Einwände. Denn Sie führen viel zu oft zur Rechtfertigung oder zum Gegenargument.
Auslöser dieses unbewussten und machtvollen Mechanismus ist die kombinierte Führungsstärke von Vorwurf (oder Einwand) und frontaler Körperposition.

Erinnern Sie sich noch an meine recht unbeholfene sprachliche Reaktion auf den Vorwurf der Regisseurin zu Beginn dieses Beitrags? Ich war voll in die Rechtfertigungsfalle getappt!

  • Vorwurf erzeugt Konfrontation:

Der Vorwurf traf mich frontal, was mich – ohne es zu bemerken – zwang, mich ebenfalls frontal in Richtung meiner Gesprächspartnerin zu drehen. Wenn Menschen einander frontal gegenüber stehen, übertragen sich Emotionen und körperliche Zustände besonders rasch (Beeinflussung durch Spiegelneuronen).

  • Vorwurf bewirkt Beziehungsstörung:

Da der Vorwurf frontal auf die Person gerichtet ist, wird er – ohne es zu bedenken – als Schuldzuweisungen interpretiert. Dieser Ball wird nun meist rasch zurückgespielt, wer will schon den Vorwurf auf sich sitzen lassen. Die am besten trainierte Autopilot-Reaktion dafür ist bei den meisten Menschen die Rechtfertigung.

Nutzen Sie den Schulterschluss für mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein

Vielleicht kennen Sie dieses unangenehme Gefühl im engen Lift, wenn Ihnen jemand direkt frontal gegenübersteht? Ich bin sicher, Sie nutzen in solchen Momenten ein Kernelement der räumlichen Psychologie und drehen sich etwas zur Seite. Schon ist das drängende Gefühl gewichen.

Angenehmerweise gibt es zwischen zwei Individuen nur zwei Grundmuster der räumlichen Beziehung:

  • Frontal: Die Wirkung ist entweder konfrontativ, wenn eine Unstimmigkeit im Raum steht; oder klarstellend, wenn Sie etwas delegieren oder Ihren Standpunkt ausdrücken.
  • Schulterschluss: So beziehen Sie sich gemeinsam auf etwas drittes, Sie bilden ein Dreieck zwischen Beziehung und Sache.

Und so setzen Sie den Schulterschluss praktisch ein:

  1. Trigger: Erkennen Sie die Situation! Welche wiederkehrenden Muster alarmieren Sie deutlich genug?
  2. Innerlich umschalten: Spüren Sie die Macht der Spiegelneuronen, die Sie zur gewohnten Abwehrreaktion bewegen will. Schalten Sie ins aktive Zuhören! Bemerken Sie den anklagenden Tonfall, nehmen Sie ein, zwei Worte auf. Quittieren Sie, was Sie hören, mit einem aufmerksamen Zuhörlaut: „mmhm?!“ Bemerken Sie, wie dadurch Ihre eigene Körperspannung nachlässt und die Schultern loslassen?
  3. Schulterschluss: Drehen Sie sich etwas seitlich. Nehmen Sie dabei initiativ mit Ihrer Hand das Thema, das gerade noch zwischen Ihnen war und Ihre Beziehung störte, und geben Sie dem Thema deutlich einen neuen Ort … bilden Sie damit das Lösungs-Dreieck aus Ihnen selbst, Ihrem Gesprächspartner und dem Thema.
  4. Rhetorisches Echo: Anstelle einer Antwort oder einer Rechtfertigung stellen Sie nun zuerst die Beziehung wieder her. Wiederholen Sie fragend einen Aspekt des Vorwurfs. In meinem Beispiel vom Anfang lautete der Vorwurf: „Warum ist die Theaterzeitung nicht schon gestern zur Post gegangen wie geplant?“ Ein mögliches Echo wäre etwa, mit fragendem Blick: „mmhm?! … Der Versand, gestern? … mmhm?!“ Achten Sie dabei darauf, dass Sie dabei das Anliegen des anderen hörbar ernst nehmen und zum Weitesprechen einladen.
  5. Bedürfnis hinter Vorwurf erkennen: In der Regel hören Sie nun das persönliche Anliegen hinter dem Vorwurf, das große „Weil ….“. Sie erlauben nun Ihrem Gesprächspartner, seinen oder Ihren Ärger zu erklären. Das Problem, auf das Sie nun beide schauen (Dreieck = Hand) wird für beide klar und deutlich.
  6. Sicht auf Lösungsweg öffnen: Sobald Sie hören, dass die Stimme Ihres Gesprächspartners wieder beziehungslos und weniger ärgerlich klingt, ist es Zeit für Ihr Lösungsangebot oder Ihre Frage nach der Lösung.

Immer selbstbewusst wirken mit kraftvoller Stimme und souveräner Sprache?

Neue Verhaltensmuster wollen trainiert sein. Um später „automatisch“ selbstbewusst aufzutreten, üben Sie am bestell bereits heute in kurzen, unverfänglichen Alltagsmomenten. So lernen Sie gehirngerecht und erleben in kürzester Zeit Ihren verdienten Erfolg!

  • Power Posing:

Trainieren Sie, den inneren Widerstand gegen das Machtgefühl zu überwinden, das durch den Kutschersitz, oder die volle Aufrichtung im Stehen entsteht. Lernen Sie, Ihre selbstbewusste Wirkung zu genießen!
Macht der Stimme: Holen Sie sich den Klang Ihrer Stime immer wieder ins Bewusstsein! Genießen Sie immer wieder für einige Sekunden, wie Ihre Stimme während des Summens an Volumen und Kraft gewinnt, wenn Sie sich aufrichten. Beginnen Sie später wichtige Aussagen aus diesem Status und freuen Sie sich über Ihre Wirksamkeit!

  • Sprachlich souverän reagieren:

Achten Sie auf die vielen konfrontativen Momente im Alltag! Widerstehen Sie ab und zu der automatischen Reaktion, gehen Sie in den Schulterschluss und übernehmen Sie dadurch für diesen Augenblick die Führung im Gespräch. Genießen Sie das Gefühl der Souveränität und feiern Sie diese kleinen wichtigen Erfolge!

Erinnern Sie sich an meine Anekdote aus der lange zurückliegenden Zeit am Salzburger Theater? Oft frage ich mich heute nachdenklich, wie anders meine damalige Führungskarriere mit meinem heutigen Kenntnis- und Erfahrungsstand verlaufen wäre. Als Schauspieler auf der Bühne wusste ich ja damals schon Stimme und Sprache kraftvoll einzusetzen. Damals stand ich vor der Herausforderung, wie vielleicht Sie gerade jetzt: Die neuen Kenntnisse praktisch anzuwenden und selbstbewusst wirken mit kraftvoller Stimme und souveräner Sprache!

Herzlich Ihr

Arno Fischbacher

 

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